MariaDB und eperi auf der M17

MariaDB und eperi – diese starke Partnerschaft steht für verlässliche Datensicherheit. im am schnellsten wachsenden Datenbank-Managementsystem der Welt. Auf der M17-Nutzerkonferenz in New York präsentierte eperi seine Lösungen der MariaDB-Community.

Seit mehr als 5 Jahren kooperiert eperi mit MariaDB, welches sich dem aktuellen Open-Source-DBMS-Projekt des MySQL-Mitgründers Michael „Monty“ Widenius. Mmittlerweile hat sich MariaDB zum am schnellsten wachsenden Datenbank-Managementsystem weltweit gemausert hat: Es wird unter anderem von Neben zahlreichen anderen verwenden Google, Wikipedia, Mozilla sowie die den Linux-Distributionen Arch Linux, Fedora, openSUSE und Slackware MariaDB, um ihre Daten zu verwaltenverwendet.

Als langjähriger Unterstützer des Projekts präsentierte sich eperi auch auf der M17 in New York – MariaDBs erster der jährlicher Nutzerkonferenz. Mit dabei war auch MariaDB-Gründer Michael „Monty“ Widenius (rechts im Bild), der eperi-CEO Elmar Eperiesi-Beck (Mitte) und Senior Vice President Global Sales Ravi Pather (links) am Eventstand besuchte. Widenius Monty und eperi hatten sich aufgrund der engen Zusammenarbeit bereits mehrfach getroffen – unter anderem besuchte er 2014 eperi eperi persönlich in Darmstadt besucht.

Als überzeugter Unterstützer von Open-Source-Lösungen hat eperi entscheidenden Anteil an den Datensicherheitsprojekten von MariaDB. Das Darmstädter Unternehmen entwickelte zentral – und unter anderem in Kooperation mit Google – an der Standardverschlüsselung für MariaDB mit. Das kostenlose Plug-In ist seit Version 10.1 in das DBMS integriert. Ein professionelles kommerzielles eperi-Gateway-Plugin erlaubt zudem weitere Verschlüsselungs-, Tokenisierungs- und Key-Management-Optionen auch außerhalb der Datenbank.

Weitere Informationen zur Zusammenarbeit mit MariaDB und den eperi-Lösungen für das DBMS finden sie auf unserer MariaDB-Seite und in der Ressourcenbibliothek.